Ermunterung zum Genuß

Das Konzept von Literatur Moths gleicht eher einer Bühne als einem klassischen Ladenlokal – eine mobile Kulisse für Bücher, Grafik und Spektakel.

Das literarische Sortiment – feinmaschig gesiebt, gehegt und gepflegt. Dem Bestsellergebrause trotzend darf es bedingungslos unterhaltsam sein.

Bei Kunst, Grafik und Design – gerngesehen: kreative Diven und rührige Rabauken.

Wir freuen uns, dass wir die Büchergilde Gutenberg exklusiv in München führen – ein bibliophiler und musikalischer Schulterschluss von Klassik und Avantgarde.

Die Reise- Sachbuch- Kinder-Verlage – frei, frech und unabhängig.

Das Kochbuchkabinett – kulinarischer Resonanzraum für verwöhnte Kostgänger, wagemutige Brutzler, beherzte Einsteiger, gastronomische Pfadfinder und alle bibliophilen Schmauser.

Die Galanteriewaren – verdiente Extrawurst, leise Morgengabe, kollegiale Geste, keine Nonbooks.

Sonst noch was: Schaufenster, Ausstellungen, Lesungen.

 

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Rumfordstraße 48
80469 München

Fon 089 29161326
Fax 089 29161552

Öffnungzeiten:
Werktags 10:00 — 19:00 Uhr
Samstags 10:00 — 16:00 Uhr

 

 

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16. März in München exklusiv bei Literatur Moths: BENJAMIN LACOMBE

 

Wir freuen uns, dass Benjamin Lacombe gemeinsam mit Sébastien Perez im März nach Deutschland kommt!

Benjamin wird sein neues Buch Leonardo & Salai vorstellen, aber natürlich auch ältere Titel signieren. Er steht für Fragen zu Verfügung und freut sich auf die deutschen Fans.

Montag, 16. 3. um 19.30 Uhr bei Literatur Moths, Rumfordstr. 48

Moderation: Ulrich Störiko-Blum

Eintritt: 10 / 8 EUR

 

 

 

Leonardo da Vincis große Liebe

Wenn ein Ausnahme-Illustrator wie Benjamin Lacombe an einer graphischen Biographie über Leonardo da Vinci arbeitet, kommt man nicht umhin, sich das Ergebnis näher anzugucken. Historisch getreu, sensibel, poetisch, modern, ikonoklastisch - dieses visuelle Feuerwerk wird alle Liebhaber schöner Dinge begeistern, die es nicht stört, wenn ihre Gewissheiten über das Renaissancegenie erschüttert werden.

Benjamin Lacombe hat gemeinsam mit Paul Echegoyen die historisch verbürgte Geschichte der Liebe Leonardo da Vincis zu seinem Assistenten Salaï als beeindruckendes Buch gestaltet. Salaï kam 1490 als Zehnjähriger in die Mailänder Werkstatt des großen Leonardo, wo er als Gehilfe verpflichtet wurde. Jahre später wurde er zum Geliebten des Meisters, zu seinem Modell und letztendlich zu seinem Schüler. Doch Salaï, der übrigens selbst sehr gut malte, war nicht nur Leonardos Liebhaber und Assistent: Er war auch seine Muse. Und darüber kann man vieles besser verstehen. Kunsthistoriker meinen, Salaï in Leonardos Bildnis von Johannes dem Täufer wiedererkennen zu können. Manche behaupten sogar, die Mona Lisa sei in Wahrheit ein Porträt des schönen Jünglings - und Mona Lisa kann als Anagramm von Mon Salaï gelesen werden.